Mercedes-Benz G · 2017+
Mercedes-Benz G Pop & Bang Tuning
Beim Mercedes-Benz G (2017+) Turbobenziner sorgt die Pop-&-Bang-Software beim Gaswegnehmen für kontrolliertes Knallen und Knistern aus dem Auspuff. Die Intensität ist einstellbar; mit Blick auf Motor- und Katalysatorschutz wird die Originalsoftware gesichert und per Probefahrt geprüft.
Passende Motoren für den Mercedes-Benz G
Baujahr / Baureihe: 2018+
| Motor | Leistung | Pop & Bang Tuning |
|---|---|---|
| Mercedes-Benz G 63 AMG 585hp | 585 → 660 PS | ✓ |
Baujahr / Baureihe: -> 2017
| Motor | Leistung | Pop & Bang Tuning |
|---|---|---|
| Mercedes-Benz G 55 AMG 476hp | 476 → 540 PS | ✓ |
| Mercedes-Benz G 55 AMG 500hp | 500 → 540 PS | ✓ |
| Mercedes-Benz G 63 AMG 544hp | 544 → 660 PS | ✓ |
| Mercedes-Benz G 63 AMG 571hp | 571 → 660 PS | ✓ |
| Mercedes-Benz G 65 AMG 612hp | 612 → 670 PS | ✓ |
Wann ist es sinnvoll?
- Wunsch nach Sound und Charakter
- Fahrzeug mit Sportauspuff
- Renn- oder Show-Einsatz
Typische Dauer: 1–2 Stunden
Häufige Fragen
Ist Pop & Bang Tuning für den Mercedes-Benz G möglich?
Ja, sofern das Steuergerät des Mercedes-Benz G Turbobenziners es unterstützt. Zuerst wird das Steuergerät bestimmt; Pop & Bang wird meist zusammen mit Stage 1 aufgespielt und die Intensität nach Wunsch eingestellt. Die Originalsoftware bleibt erhalten.
Schadet das der Abgasanlage?
Eine aggressive Abstimmung kann das. Die thermische Belastung von Katalysator, Turbolader und Auslassventilen steigt; deshalb halten wir die Abstimmung maßvoll und begrenzen sie auf die Fahrzeughardware.
Geht das mit Katalysator?
Möglich, aber nicht empfehlenswert; unverbrannter Kraftstoff im Katalysator verkürzt dessen Leben. Wir erklären das vor der Entscheidung offen.
Ist das im Straßenverkehr zulässig?
Lärm- und Umweltvorschriften gelten. Diese Arbeit ist für Rennstrecke und Show gedacht; die Verantwortung für den Straßenbetrieb liegt beim Halter.